11. November 2009

Was tun mit den E-Mail-Accounts ausgeschiedener Mitarbeiter?


Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

Andere Formate:  
 ++ Quicktime (MOV) ++ Windows Media (WMV) ++ iPOD (MP4) ++ Handy (3GP) ++ 
 ++ Teil 1: Podcast (MP3) und Teil 2: Podcast (MP3)

Inhalt:
Ein alltägliches Bild: Ein Kollege wechselt den Brötchengeber, packt seine sieben Sachen und verabschiedet sich mit einem Frühstück oder einer Runde Sekt. Was mit dem E-Mail-Account an seinem Arbeitsplatz passiert, wird dabei häufig vergessen.

Der heutige Video beleuchtet die rechtlichen Probleme beim Umgang mit den elektronischen Postfächer ausgeschiedener Mitarbeiter.

6 Kommentare zu “Was tun mit den E-Mail-Accounts ausgeschiedener Mitarbeiter?”

  1. Hubert Mayer sagt:

    Die wohl interessanteste Frage wurde leider ausgeblendet – was ist, wen überhaupt keine Regelung getroffen wurde, ob der E-Mail-Account privat genutzt werden darf oder nicht? Entscheidet eine betriebliche Übung dann bspw. darüber, ob der AG “Anbieter” wird?

  2. RA Dr. Bahr sagt:

    @Mayer: Einfach mal zuhören und zusehen, die Antwort finden Sie im Vodcast.

  3. […] Die Kanzlei Dr. Bahr behandelt diese Problematik in Ihrem aktuellen Video auf law-vodcast.de: http://www.law-vodcast.de/was-tun-mit-den-e-mail-… […]

  4. JW sagt:

    Wir verwenden in unserem Unternehmen ausschließlich generische E-Mail-Adressen wie z. B. info@… Ich gehe davon aus, dass der Arbeitgeber jederzeit (also auch nach dem Ausscheiden eines Mitarbeiters) diese Mails ansehen kann, unabhängig von einem Verbot für den Empfang privater Mails durch die Mitarbeiter. Ist das richtig?

  5. RA Dr. Bahr sagt:

    @JW: Nein, so einfach ist es nicht. Wenn bei diesen generischen Namen nämlich privates Mailing erlaubt bzw. toleriert wurde, dann stellt sich hier das gleiche Problem.

  6. Kennt jemand die Rechtslage dazu in der Schweiz?