13. Mai 2008

Darf ein Webdesigner ungefragt seine Kunden als Referenzen nennen?


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Inhalt:
Die Frage taucht immer wieder auf, vor allem im Online-Bereich: Darf ein Webdesigner oder Grafiker auf seiner eigenen Homepage seine Kunden ungefragt als Referenz nennen und die erstellten Werke als Beispiel zum Abruf zur Verfügung stellen?

Oder benötigt er hierfür die Einwilligung des Kunden?

Dieser Frage geht das heutige Video nach.

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10 Kommentare zu “Darf ein Webdesigner ungefragt seine Kunden als Referenzen nennen?”

  1. 14. Mai 2008 | 16:04 Uhr

    [...] Darf ein Webdesigner ungefragt seine Kunden als Referenzen nennen? [...]

  2. 15. Mai 2008 | 12:50 Uhr

    [...] “Darf ein Webdesigner ungefragt seine Kunden als Referenzen nennen?” [...]

  3. 16. Mai 2008 | 9:39 Uhr

    [...] Den Law Vodcast gibt es in verschiedenen Videoformaten und ist professionell aufgemacht. [...]

  4. Gerd v. Damrath
    18. Mai 2008 | 0:31 Uhr

    Guten Tag.

    Ihr Kommentar beschäftigt sich explizit mit “Webdesignern”.

    Als ehemaliger Geschäftsführer in Werbe- und PR-Agenturen und Kreativdirektor (auch in der Industrie bzw. im Ausland) kenne ich seit Jahrzehnten eine völlig andere, bisher unwidersprochene Praxis:

    Selbstverständlich nennen, d.h. publizieren Kreative (Grafiker, Texter und selbst Agenturen) ohne irgendeine Genehmigung Namen ihrer Kunden und von ihnen betreute Produkte.

    Und das mit oder ohne Logo, Slogan sowie Arbeitsbeispielen in Bild, Ton oder neuen Medien (sofern diese nicht der erwähnten Geheimhaltung unterliegen).

    Wäre das unzulässig, gäbe es weder Branchenverzeichnisse noch gedruckte Selbstdarstellungen oder filmische Musterrollen.

    Und was für Werbeleute weltweit übliche Praxis ist, dürfte m.E. für Webdesigner ebenfalls zutreffen.

    Mit einem Gruß aus Berlin
    GvD

  5. 21. Mai 2008 | 11:11 Uhr

    @Gerd v. Damrath: Ihre Argumentation ist ein Zirkelschluss. Nur weil etwas gemacht wird, heißt es noch lange nicht, dass es legal ist.

    Im übrigen kann ich Ihre Einschätzung aus der Praxis nicht teilen. Gerade in den letzten Jahren kommt es vermehrt zu rechtlichen Auseinandersetzungen, weil Grafiker, Texter und Agenturen ungefragt mit dem Logo oder dem Namen des Kunden massivst werben und dem Kunden das häufig nicht gefällt.

  6. 24. Mai 2008 | 10:24 Uhr

    [...] Samstag, 24. Mai 2008 Die Kanzlei Dr. Bahr hat ein Video zu diesem Thema online gestellt. http://www.law-vodcast.de/darf-ein-webdesigner-ungefragt-seine-kunden-als-referenzen-nennen Geschrieben von Mario Regazzoni um 10:14 | Kommentare (0) | Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: angeben, aufzählen, kunden, nennen, ohne zustimmung, referenz, ungefragt, webdesigner 1 Klicks Trackbacks Trackback für spezifische URI dieses Eintrags Keine Trackbacks Kommentare Ansicht der Kommentare: (Linear | Verschachtelt) Noch keine Kommentare Kommentar schreiben [...]

  7. 27. Mai 2008 | 11:18 Uhr

    [...] Bei akadeMix gefunden hab ich diesen interessanten Video-Podcast zum Thema “Darf ich als Designer die Namen meiner Kunden nennen und/oder die im Kundenauftrag erstellten Produkte zeigen?” [...]

  8. 27. Mai 2008 | 13:41 Uhr

    [...] Bei akadeMix hab ich diesen interessanten Video-Podcastgefunden. [...]

  9. 26. Mai 2009 | 14:42 Uhr

    [...] [...]

  10. Florian
    4. Aug 2009 | 19:41 Uhr

    Ein sehr interessanter und gut gemachter Podcast. Vielen Dank, das hilft mir sehr weiter.

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